


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. September 2011 um 09:11 Uhr
Geschrieben von: Administrator
Donnerstag, den 28. April 2011 um 13:49 Uhr
Die Göttinger Synagoge

70 Jahre nach der Zerstörung der Göttinger Synagoge in der Reichspogromnacht 1938, wurde die neue Synagoge der wiedererstandenen Jüdischen Gemeinde Göttingen am 9. November 2008 eingeweiht. Nach einem Festakt in der Aula der Universität trugen Mitglieder der Gemeinde die Thorarollen unter einem Baldachin vom Mahnmal am Standort der von den Nationalsozialisten geschändeten ehemaligen Synagoge zu ihrem neuen Gotteshaus in der Angerstraße. Eigentlich handelte es sich um eine „Wiedereinweihung“ und zweite Weihe, denn die neue Göttinger Synagoge kann bereits auf eine lange, stolze Geschichte als Landsynagoge in Bodenfelde an der Weser zurückblicken. Neben dem Jüdischen Zentrum am Wall war die Translozierung der Bodenfelder Synagoge nach Göttingen zentrale Aufgabe des Fördervereins.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. September 2011 um 09:23 Uhr
Geschrieben von: Administrator
Donnerstag, den 28. April 2011 um 14:30 Uhr
Neues Leben in Yemin Orde

Aus der Mitte einer Grünfläche ragen noch die verkohlten Überbleibsel der Bäume, die dem großen Carmel-Feuer im Dezember 2010 zum Opfer fielen. Die stummen Zeugen der Brand-Katastrophe sind in dem Jugenddorf Yemin Orde noch überall präsent, aber mit dem neuen Grün, das sich Weg gebahnt hat, werden die Folgen des Feuers langsam zurückgedrängt.
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